Donnerstag, 6. Dezember 2007

Kommentare

Was ich ganz vergessen hatte: Ich hab das jetzt bei den Kommentaren so eingestellt, dass man auch was schreiben kann, wenn man nicht bei blogger angemeldet ist. Also, legt los!

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Wochenende mit Max

Max ist Samstag morgens um 6 angekommen (er ist die ganze Nacht durchgefahren) und musste dann erst mal eine Runde schlafen. Gegen Mittag sind wir dann los Richtung Mont Saint Michel.
Hier ein paar Bilder:








Das auf der Mauer ist der Max.
Nach dem Mont Saint Michel haben wir uns Granville angeguckt. Wie man sieht ist das Wetter immer schlechter geworden.

Die Küste bei Granville


Samstag Abend waren wir dann bei der Familie Bourrée zum Essen eingeladen und es war richtig lecker.
Sonntag haben wir das Auto gepackt und sind losgefahren zu den Landungsstränden.

Max am Omaha Beach. Wie man sieht hat es ziemlich geregnet und gestürmt.
Danach sind wir noch nach Honfleur gefahren und haben in einer Creperie Crepes gegessen. Weil das Wetter einfach schlecht war, haben wir beschlossen direkt nach Hause zu fahren. Wir sind um ca. 17:30 in Honfleur gestartet und sind um ca. 2:30 zu Hause angekommen. Die Fahrt war nicht sehr anstrengend und wir sind auch super durchgekommen. Nur einmal haben wir uns in Belgien verfranzt, haben dann aber die richtige Autobahn gefunden.
Ja, und jetzt bin ich wieder zu Hause und freue mich über jeden Besuch!

Letzte Woche und Abschied

Meine letzte Woche war eigentlich ziemlich ereignislos. Das Radio-Projekt war ja beendet und meinen Kolleginnen in der Bücherei gingen so langsam die Ideen aus mit was sie mich beschäftigen könnten. Ich habe dann noch 2 Plakate für Evelynes Englisch-Club gebastelt (bin jetzt Profi im Plakate-Basteln) und ansonsten Asterix und Obelix gelesen.
Ich hab natürlich auch viele Abschiedsfotos gemacht. Hier sind sie:
Das ist Michel, der auch in der Bücherei gearbeitet hat.


Das sind Marie-Pierre (links) und Aurélie (rechts), auch zwei Kolleginnen aus der Bücherei.

Evelyne, eine Kollegin aus der Bücherei, mit der ich mich eigentlich am besten verstanden habe und die sich ziemlich um mich gekümmert hat. Sie will mich auch entweder in Irland oder danach in Deutschland besuchen.


Freitag Abend gabs dann noch eine kleine Abschiedsfeier in der Bücherei. Hier ist das Beweisfoto: Evelyne hat in der Bücherei verbotenerweise gegessen und getrunken!

Das sind die Leute aus dem Europa-Büro und ich. Links Anthony (mit dem habe ich das Radio-Projekt gemacht), dann ich, dann Bénédicte (mit ihr war ich auf dieser Versammlung und anschliessend noch unterwegs) und dann Benjamin (mit dem hatte ich eigentlich nichts zu tun).
Man beachte mein neues tolles Normandie-T-Shirt, das war das Abschiedsgeschenk des Partnerschaftskommites.



Das ist die Küchen-Crew, die mir immer sehr kreativ vorgespielt hat welches Tier es zum Essen gibt.

Das ist die Kantine. Wie man sieht gabs immer Obst, mehrere Nachtische, Joghurts, Käse und Vorspeisen.


Mit den beiden habe ich meistens Mittag gegessen: Chantal (links) und Pauline (rechts). Pauline ist Engländerin und ist wegen ihrem mann hierhergekommen. Jetzt hat sie angefangen in der Schule zu arbeiten um Französisch zu lernen.





Sonntag, 25. November 2007

Mir faellt keine Ueberschrift ein!

Fangen wir mal von vorne an. Mittwach war im Jugendzentrum dieser Infonachmittag. Waren aber kaum Jugendliche da, eher Grund- oder Vorschulkinder. Die mussten dann Frageboegen ueber Weihnachten in anderen Laendern ausfuellen und versteckte Weihnachtsmannbilder zaehlen. Die waren echt suess. Ausserdem gabs bei jedem Stand etwas typisches zum Probieren, bei uns gabs Stollen und Lebkuchen. Stollen fanden die meisten ziemlich lecker, der Lebkuchen kam nicht so gut an, aber um den hab ich mich dann gekuemmert ;-). Das war die Baunatal/Deutschland - Ecke. Die anderen Partnerstaedte waren auch vertreten, wobei die Leute von der Partnerstadt in Rumaenien sich am meisten ins Zeug gelegt haben. Das ist anscheinend ein Lehrer der sich um diese Partnerschaft kuemmert und der hat eine ganze Gruppe Schueler mit Gitarren und Akkordeon rangeschafft, die den ganzen Nachmittag ueber rumaenische Volkslieder geschunkelt haben. Da konnte ich leider nicht mithalten.

Das ist mein supertolles selbstgebasteltes Baunatal-Plakat. Wie in der Schule!

Das hier links ist Sylvie. Sie ist im Partnerschaftskommittee und war deswegen auch bei dem Infonachmittag da. Sie hat mich dann auch gleich fuer gestern (Samstag) Abend zum Raclette-Essen zu sich nach Hause eingeladen.
Den Donnerstag Nachmittag hab ich dann mit einer ganz suessen Omi verbracht. Die wollte unbedingt was mit mir unternehmen und so sind wir zum Dathee-See gefahren. Wobei das Fahren ein ziemliches Abenteuer war, da sie beim Reden immer langsamer geworden ist und -wenn es besonders spannend wurde- auch einfach mal stehen geblieben ist. Das fanden die Autofahrer hinter uns dann nicht mehr so klasse und haben meist angefangen zu hupen. Aber sonst war es sehr nett mit ihr.
Eigentlich hatte ich ja geplant diese Wochenende bei Norman in Tours zu verbringen, aber weil es nicht vorraussehbar war wann die Bahnstreiks endlich aufhoeren, habe ich es lieber gelassen. Ich hatte keine Lust auf irgendeinem Bahnhof zu sitzen und festzustellen, das mein Anschlusszug nicht faehrt. Ausserdem haben mir auch die meisten Franzosen, die ich hier gefragt habe, davon abgeraten. Ist schade, aber kann man nicht aendern.
Weil ich ja eigentlich weg sein wollte, war ich dieses Wochenende natuerlich auch nicht in einer Familie. Aber das war auch nicht weiter schlimm, so konnte ich endlich mal richtig ausschlafen, im Bett fruehstuecken und lesen. Alles was man halt nicht machen kann, wenn man irgendwo zu Gast ist. Ausserdem bin ich gejoggt (hab jetzt endlich eine schoene Strecke gefunden), Waesche gewaschen und aufgeraumt.
Und gestern Abend hat mich dann Sylvie zum Essen abgeholt. Sie macht "arbalète" und weil ich nicht wusste, was das ist, hat sich mich kurzerhand in ihren Verein mitgenommen. "Arbalète" hat sich dann als Armbrustschiessen entpuppt und ich hab auch gleich eine in die Hand gedrueckt bekommen. Ist verdammt schwierig damit richtig zu zielen, aber nicht so anstrengend wie Bogenschiessen, weil man da ja auch noch gleichzeitig den Bogen gespannt halten muss. Weil in der gleichen Halle auch die Schuetzen trainieren, haben sie mich auch noch gleich mit einem Luftgewehr schiessen lassen. So hab ich jetzt fast alles Schusswaffen durch: normaler Bogen, Armbrust und Luftgewehr. Find ich klasse, zu Hause haette ich das wahrscheinlich nie ausprobiert. Danach gabs bei ihr zu Hause zusammen mit ihrer Familie lecker Raclette, mjamm!
Morgen werde ich mit meiner Kollegin eine Ausstellung ueber die traditionelle Taenze und Gesaenge der Normandie aufbauen. Die sind hier alle viel traditionsbewusster als bei uns, auch die Juengeren. Meine Kollegin hat zum Beispiel ihrem Mann eine CD mit dieser traditionellen Musik zu Weihnachten gekauft und sie ist erst so (geschaetzt, und da bin ich sagenhaft schlecht drin) Anfang 30.
Sonst noch was? Ach ja, ich hab jetzt auch die genauen Zeiten, wann ich im Radio bin: Mittwochs um 12:50 und Samstags um 9:30. Das ist aber immer pro Woche ein Thema, das wechselt nur woechentlich. Letzte Woche wars auch schon, aber ich habs erst zu spaet erfahren.
Ich wuensch euch allen einen schoenen Wochenanfang!

Dienstag, 20. November 2007

Winter!

Dieses Wochenende war ich wieder bei den Bourées, bei denen ich bereits an meinem dritten WE war. Sie haben mich Freitag Abend abgeholt. Samstag morgen waren wir in Vire und nach dem Mittagessen sind wir nach Lisieux gefahren und haben dort zuerst die Basilika besichtigt. Das ist sie: Die Basilika von Lisieux. Hier hat eine Therese Jesus gesehen (was genau noch weiss ich jetzt nicht mehr) und daraufhin hat man hier diese Kirche erbaut. Inzwischen ist Therese schon heilig gesprochen und die Basilika ist eine Pilgerstaette. Gross ist sie auf jeden Fall.

Ich liebe bunte Kirchenfenster, hier mal wieder ein besonders schoenes Exemplar. Leider etwas verschwommen.

Das ist die Kuppel ueber dem Altar. Das ist alles ein riesiges Mosaik, da ist nichts gemalt.



Danach waren wir noch bei einer Art Feier zu Ehren von Paul Cornu. Der hat vor hundert Jahren in Lisieux den ersten Helikopter gebaut und ist immerhin 1,5 m damit geflogen. Und weil Michel frueher beim Militaer Hubschrauber geflogen ist, waren wir auch da. Auf dem Foto sieht man diesen ersten Heli, den ein paar Studenten nachgebaut haben.


Sonntag hat dann der Winter richtig losgelegt. Kalt war es ja schon bereits seit einigen Tagen, aber Sonntag hat es hat total gestuermt und geregnet und eigentlich sollte es auch (laut Wetterbericht) schneien. Wir sind trotzdem wie geplant nach Granville gefahren. Ich bin einmal kurz aus dem Auto gesprungen um den Hafen anzugucken, aber sonst sind wir im Auto geblieben, es war einfach zu eklig draussen. Was gibt es sonst noch zu berichten....Ach ja, ich hab mir volle Moehre den Kopf an einem Schrankschluessel gestossen und hab jetzt einen kleinen blauen Fleck auf der Stirn, sieht man aber kaum.
Seit Montag hab ich dann ein Plakat ueber Baunatal gebastelt, weil Mittwoch ja dieser Info-Tag fuer Jugendliche ist, bei dem sich die einzelnen Partnerstaedte vorstellen. Bin jetzt grade nicht so sicher, was ich dazu schon geschrieben habe, aber egal. Ich werd mich da an einen Stand stellen, Stollen und Plaetzchen verteilen und ein bisschen Werbung fuer Baunatal und Deutschland allgemein machen. Die Frau, die das organisiert, will ausserdem eine CD von Tokio Hotel besorgen, weil hier alle kleinen Maedels total auf Tokio Hotel stehen und deswegen anfangen Deutsch zu lernen. Ich hoffe, die kann ich irgendwann mal ganz unauffaellig abstellen.
Am Freitag war ich auch im Radiosender und hab die ersten Europa-Sendungen aufgenommen. Ging eigentlich ganz fix. Hab aber die genauen Zeiten wann es jetzt im Radio laeuft nicht im Kopf, aber wer will kann ja einfach mal Vire fm bei google suchen. Und auf deren Seite dann séquence europe. Ich werd auch mal gucken, ob ichs finde.
Sonst noch was Neues? Ach ja, mein kleiner Lieblingsbrudi kommt mich abholen! Das heisst ich muss nicht Zug fahren und kann hier schoen einkaufen. Mit diesem Gestreike waere das sowieso riskant gewesen, in Frankreich streiken sie naemlich auch. So koennen wir uns hier ein bisschen was angucken (ich kenne mich ja langsam aus) und dann zusammen heimfahren. Die Bourées haben uns auch schon Samstag Abend zum Essen eingeladen, dann bekommt Max auch mal hautnah ein typisch franzoesisches Essen mit.
Naechstes Wochenende wollte ich eigentlich den Norman in Tours besuchen, aber wie das hier mit den Streiks bei der Bahn aussieht, wird das wohl nichts. Mal abwarten. Das Doofe ist halt, dass man nicht weiss, wann die sich einigen und wie lange noch alles dauert. Waere unpraktisch, wenn ich in Tours oder einem Umsteigebahnhof sitzen wuerde und nicht mehr zurueck koennte.
So, das waren jetzt erst mal alle Neuigkeiten, bis bald (es sind nur noch 1 1/2 Wochen!)!

Sonntag, 11. November 2007

Nachtrag

So, und weil ich heute ein bisschen Zeit habe und der Computer ganz brav ist, hab ich doch glatt mal ein paar Fotos von meinem dritten Wochenende hier in Fronkroisch hochgeladen. Damals hatte sich ja der Computer strikt geweigert. Ihr koennt ja noch mal unten lesen, was wir gemacht haben. Ist jetzt ein bisschen komplizierter, aber ihr schafft das schon, ich glaub an euch! ;-) Also, los gehts:
Das sind die Bourées. Evelyne wollte nicht so gerne fotografiert werde, deswegen guckt sie nicht in die Kamera.

Das ist Honfleur und sein superschoener, alter Hafen.


Der Sitzungssal des Conseil régional (oder général? Ich blicke da irgendwie noch nicht so ganz durch, wurscht!). Michel sass anscheinend vorne links.

Und hier sehen wir -Trommelwirbel- das Schloss von Caen. Die Mauern auf dem Bild sind allerdings fast die einzigen, die noch davon uebrig geblieben sind.


Schon wieder Wochenende!

Diese Woche ging superschnell rum und schwupps wars auch schon wieder Wochenende. Diese Wochenende war ich auch mal zur Abwechslung nicht in einer Gastfamilie. Den Samstag ueber war ich mit zwei Kolleginnen aus der Schule unterwegs. Evelyne arbeitet mit mir in der Buecherei und Bénédicte im Europa-Buero. Die zwei sind ziemlich dicke befreundet und haben mich jetzt anscheinend unter ihre Fittiche genommen und bemuttern mich ein bisschen. Bénédicte und ich waren am Samstag morgen auf einer Konferenz des Conseil général vom Calvados (das Département, nicht der Schnaps ;-)). Dort hat sie eine Art Vortrag gehalten und zwei andere Deutsche, die hier in der Region Freiwilligendienst machen, und ich haben ein bisschen von unseren Erfahrungen berichtet. Mit denen hab ich auch e-mail-Adressen getauscht und wir wollen uns mal treffen, mal gucken obs klappt. Danach sind Bénédicte und ich ins McDo(nald's) und haben was gegessen. Wusstet ihr, dass es hier in Frankreich bei Maeckes Bier gibt? Ich war etwas geschockt, Bier aber kein Wein?!? In Frankreich?! Bénédicte dann aber auch, als ich ihr erzaehlt habe, dass es in Deutschland (aus Sicht der Franzosen das Mutterland des Bieres) kein Bier bei Maeckes gibt. Kurz danach ist auch noch Evelyne dazu gekommen und wir sind zusammen ans Meer gefahren. Schlechte Idee (ok, es war meine :-)), denn es hat total gestuermt und uns war deswegen einfach nur verdammt kalt!
Das sind die zwei: Links Evelyne, rechts Bénédicte.

Im Gegensatz zu uns hat den aeh.....wie heissen diese Dinger? Naja, den Dingsbums-Fahrern hat der Wind jedenfalls gefallen.
Danach sind wir durch Zufall ueber ein Fest zu Ehren der Jakobsmuschel gestolpert. Die hat im Moment Hochsaison. Es gab jede Menge Staende, an denen man Muscheln und andere Meeresfruechte essen konnte. Unter anderem gabs aber auch eine Art Festumzug.

Aehnelt ziemlich den Spielmannszuegen bei uns, nur dass die hier Dudelsaecke dabei haben (guckt mal in der ersten Reihe, hinter dem Typ mit der Fahne). Das -Bénédicte und Evelyne zufolge- ist aber nicht original normannisch, sondern bretonisch. Aha.

Samstag Abend hab ich dann bei Stéphanie gegessen (ihre Eltern waren auch da). Es gab leckeres Essen und sage und schreibe 4 verschiedene Sorten Wein plus Apéritif. Das ist Frankreich, Freunde! Ich hatte mich eigentlich schon auf meinen ersten Sonntag ganz alleine und nur fuer mich mit langem Ausschlafen und im Bett bleiben und so weiter gefreut, aber anscheinend hatte ich Rund-um-die-Uhr-Betreuung gebucht. Soll heissen, dass Stéphanie es nicht uebers Herz bringen konnte mich einen ganzen Tag alleine zu lassen und deswegen noch fix ein Besichtigungsprogramm fuer den Vormittag hervorgezaubert hat. Das ist echt erstaunlich, wie suess sie sich um mich kuemmert! Ich weiss, ich wiederhole mich, aber es ist so. Naja, sie hat mich dann auf jeden Fall am Sonntag Vormittag abgeholt und wir sind zum Viaduc de la Souleuvre (oder so aehnlich) gefahren. Das ist ein alter Zug-Viadukt, auf dem sie jetzt eine Bungee-Basis konstruiert haben. Wir hatten Glueck und es sind sogar ein paar Mutige gesprungen (es waren uebrigens nur Frauen ;-))

Da unten baumelt eine!
Das sind Stéphanie und ich auf der Sprung-Plattform. Sie ist vor ein paar Jahren sogar oefters gesprungen, aber heute wollte sie nicht. Ich uebrigens auch nicht ;-)

PS fuer Mama: Diesmal hab ichs mir noch mal durchgelesen bevor ichs veroeffentliche! ;-)




Donnerstag, 8. November 2007

Gastfamilie in Irland

Ich hab jetzt auch uebrigens eine Gastfamilie in Irland. Josephine Hegarty und Finbarr O'Reilly wohnen etwa 15 Minuten von der Innenstadt von Cork entfernt (Sueden). Sie haben 100 Tiere, davon 55 Milchkuehe und 3 Kinder. Auf die werde ich 1/3 meiner Zeit aufpassen, die anderen 2/3 werde ich auf der Farm helfen. Sie haben zu Hause keinen Internetanschluss, aber es gibt wohl in der Naehe ein Internet-Café. Josephine arbeitet tagsueber in der Uni von Cork und Finbarr schmeisst den Hof. Mehr weiss ich noch nicht, aber wenns was neues gibt, meld ich es euch. Bin aber auf jeden Fall froh, dass das jetzt in trockenen Tuechern ist und der Hof nicht gar zu weit entfernt von jeglicher Zivilisation ist. Das hatte ich ja hier genug.

Foire à l'Andouille

Also, wie ihr ja meinen letzten Eintraege entnehmen koennt, war am Wochenende hier maechtig was los. Es war naemlich die Foire à l'Andouille, eine Art Messe zu Ehren der Andouille-Wurst und eine Gruppe aus Baunatal ist gekommen um hier Wurst und Brot zu verkaufen. Eigentlich war ja geplant, dass ich die Leute von den Stadtwerken begleite, aber ich musste schon am Donnerstag auf der Messe bleiben um zu uebersetzten (es war die offizielle Eroeffnung) und kleine Wursthaeppchen zu machen, damit die Besucher probieren koennen. Viel verkauft haben wir nicht, dafuer aber ziemlich viel Bier ausgeschenkt (war ja auch kostenlos).
Freitag war ich dann mit den Stadtwerkern unterwegs. Das war einerseits total lustig, weil die 3 einfach eine richtig nette Truppe sind, aber andererseits auch sauanstrengend, weil ich die ganze Zeit uebersetzten musste. Und es war auch kein tolles Sightseeing, sondern wir haben Wasserwerke und Klaeranlagen besichtigt und die Baunataler haben sich mit ihren franzoesischen Kollegen ueber allerlei technische Einzelheiten austauschen wollen, wie Rohrgroessen- und Materialien, Nutzungsverordnungen, rechtliche Details, Personalstruktur in den Betrieben, Wartungsgeraete, Methoden zur Wasserreinigung usw. Am Anfang hab ich jedes zweite Wort nicht verstanden, aber der Ingenieur aus Vire war sehr verstaendnisvoll und hat es mir dann so idiotensicher erklaert, dass ich es dann so an die Baunataler weitergeben konnte und die wussten dann, was gemeint ist. Abends waren wir in einer kleinen Auberge mit der ganzen Delegation essen, das war auch ganz nett, obwohl das Fleisch Schwabbel pur war, aber ich bin jetzt schon ziemlich abgehaertet und esse mitlerweile so einiges.
Samstag war ich dann mit Silke von der Jugendpflege vormittags auf Jugendlichensuche, aber es ist uns keiner ueber den Weg gelaufen, den man mal haette fragen koennen, wo sie sich hier so treffen. Also haben wir Kaffee getrunken und sind dann wieder zur Messe zurueck um die Leute vom baunataler Stand zu unterstuetzen. Es wird uebrigens jedes Jahr eine besondere Gastregion zur Messe eingeladen, diesmal waren es die Antillen. Es war auch eine Folkloregruppe da, die haben die ganze Zeit getrommelt. Das ist zwar mal ganz exotisch, aber 4 Tage lang schon ziemlich anstrengend. Zur Entspannung musste ich dann auch mal mit Silke und Matthias (der arbeitet im Rathaus und war auch mit) ab und zu Wein, Camvados, Pommeau oder Champagner testen. Aber natuerlich nur, weil die sich was davon mit nach Hause nehmen wollten. Abends gabs dann ein Essen mit allen Ausstellern und sogar Programm, naemlich -wer haette das gedacht- die Antillen-Gruppe. Die hattens zwar voll drauf und waren richtig gut, aber langsam hats genervt.
Sonntag Morgen sind dann alle ausser Frau Peist (arbeitet auch im Rathaus) und Matthias abgereist und wir haben uns zu dritt um den Stand gekuemmert. Sonntag nachmittag war dann der Hoehepunkt der Veranstaltung gekommen: der cri de cochon, ein Wettbewerb im Schweine-Quieken-Nachmachen. Hat sich ein bissel angehoert, als ob gerade eins abgestochen wird, aber es war nicht so schlimm, wie die anderen mir erzaehlt hatten. Es gab dann auch einen riesigen Ansturm und wir sind zeitweise nicht mehr aus dem Haeppchen-Schmieren raus gekommen. Abends haben wir dann abgebaut und wollten danach gemuetlich essen gehen, aber irgendwie waren alle Restaurants zu. Wir sind dann mal testweise zur Auberge vom Freitag gefahren und die hatten zum Glueck auf. Die Wirtsfamilie ist total nett und hat mich am Ende auch eingeladen mal so mit ihnen zu essen. Sie wollen mich sogar abholen und heimbringen, ist das nicht nett? In Deutschland wuerde das keiner machen.
Montag morgen sind dann die beiden letzten Baunataler wieder Heim gefahren und ich hatte tatsaechlich ein bisschen Heimweh. Ist halt ziemlich abgelegen hier und es war einfach nett sich auf Deutsch unterhalten zu koennen ohne nach Vokabeln zu suchen oder so. Und die Truppe war einfach total sympatisch. Aber Samstag hatte ich Halbzeit, das heisst es sind jetzt nur noch gute 3 Wochen, dann komme ich wieder Heim. Irgendwie freu ich mich schon drauf.
Fotos werd ich wohl wieder nachreichen muessen, weil ich das Wochenende ueber keine gemacht hab, weil immer jemand anderes fotografiert hat und wir dann eine CD mit allen Fotos machen.
Heute hat auch wieder die Schule angefangen und ich bin wieder hier in der Buecherei. Im Touri-Buero wurde es auch langsam langweilig, die hatten einfach nix zu tun fuer mich, weil es ja auch noch einen zweiten Praktikanten gab. Jetzt mach ich mal hier weiter, bis bald!

Dienstag, 30. Oktober 2007

Drittes Wochenende

Tut mir leid, Leute, aber von diesem Wochenende gibts leider keine Fotos, weil der Computer sich noch immer weigert. Dann halt ohne.
Also, ich war diese Wochenende von Freitag Abend bis Montag Morgen bei der Familie Bourée. Die sind beider sehr nett und es gab mal wieder maechtig viel zu essen. Am Samstag war ich morgens mit Michel, der selber gerne malt, im Museum von Vire und hab mir da mit ihm eine Kunstausstellung angeguckt. Nach dem Mittagessen sind wir noch Honfleur gefahren. Das liegt in der Naehe von Le Havre und ist also ziemlich weit weg. Honfleur ist ein wunderschoenes altes Staedtchen mit kleinen Haeusern um einen Hafen rum. Danach sind wir noch in Deauville vorbei gefahren und am Strand spazieren gegangen. Hier macht angeblich die High-Society von Paris Urlaub, mir ist aber keiner davon ueber den Weg gelaufen. Abends waren wir dann beim Italiener und haben Pizza gegessen. Die Pizzen sind hier wesentlich kleiner und der Rand ist dicker, aber lecker sind sie trotzdem. Abends haben wir irgendeine Show im Fernsehen geguckt und wer glaubt, die Shows bei uns sind langweilig und sinnlos, hier sind sie es auch, wenn nicht noch mehr.
Sonntag waren wir morgens auf einem Berg, auf dem eine kleine Kapelle steht. Und dieser Berg war natuerlich (wie fast alle wichtigeren Orte hier) Schlachtfeld im 2. Weltkrieg. Die Alliierten haben ihn dann aber nach langen Gefechten erobert.
Nachmittags sind wir dann nach Caen gefahren, der Hauptstadt des Départements Calvados. Dort haben wir dann die alte Abtei besichtigt, in der jetzt das Regionalparlament untergebracht ist. Mein Gast(gross)vater war anscheinend bis vor kurzem Abgeordneter und hat uns deshalb auch Zutritt zum Sitzungssaal beschaffen koennen. Danach waren wir noch auf der Schlossruine und in einer Ausstellung ueber Kunst aus der Slowakei. Zu Hause haben wir dann was gegessen und Harry Potter 3 geguckt. Das war lustig, weil die ziemlich viele Namen im Franzoesischen veraendert haben. Und Harry franzoesisch ausgesprochen ist auch nett: Arri.
Tja, wenn der Computer sich dann mal bald wieder eingekriegt hat, versuch ichs nochmal mit den Fotos. Bis dann!

Touri-Info

Der Bericht und die Fotos vom Wochenende komme irgendwann spaeter, weil sich dieser tolle Computer gerade weigert irgendetwas hochzuladen. Mal sehen, was er spaeter dazu sagt.
Da diese Woche ja hier Schulferien sind, arbeite ich im Moment gerade im Touristen-Info-Buero in Vire. Da ist aber im Moment nicht sonderlich viel los, weil es eben keine Touristen-Saison ist. Die Mitarbeiterinnen sind sehr nett und es arbeitet sogar eine Oesterreicherin da, ich kann also nach fast einem Monat Franzoesisch endlich mal wieder Deutsch reden. Ein tolles Gefuehl! Ausserdem holt mich Nathalie (die ist Franzoesin) jeden Tag ab und bringt mich nach Hause, weil die Schule ja (wie gesagt) ziemlich weit ausserhalb liegt und der Bus nur 3 mal am Tag faehrt. Gestern hab ich eine Art Besichtigungs-Hilfe fuer das Stadtmuseum vom Franzoesischen ins Deutsche uebersetzt und heute Nachmittag besichtige ich zusammen mit dem anderen Praktikanten vom Touri-Buero die Fabrik von Guy Degrenne. Die stellen Besteck und Geschirr her und sind anscheinend ganz bekannt in Frankreich.
Ab Donnerstag begleite ich dann 3 Leute von den Stadtwerken bei ihren Besichtigungstouren mit ihren franzoesischen Kollegen. Ich glaub, ich muss mir mal vorher ein paar Vokabeln raussuchen wie "Klaeranlage" oder "Wasserwerk". Anscheinend sind wir immer den ganzen Tag unterwegs und abends gibts dann auch noch gemeinsames Abendessen und so was. Ich glaub, ich werd abends nur noch ins Bett fallen. Es ist unglaublich anstrengend den ganzen Tag franzoesisch zu sprechen, weil man (jedenfalls ich) sich total konzntrieren muss.
So, ich versuchs jetzt nochmal mit den Fotos.

Freitag, 26. Oktober 2007

Alltag

So, ich wollt mich mal wieder melden. Bei mir kehrt hier langsam eine Art Alltag ein und alles wird so eine Art Routine. Langsam kenne ich auch die Leute um mich rum oder kann sie zumindest zuordnen. Montag und Dienstag hab ich ganz normal hier in der Buecherei gearbeitet. Mittwoch hatte ich dann ein Gepraech mit Anthony aus dem Europa-Buero (heisst offiziell CREAN) und er hat mir noch mal genauer erklaert, was ich da fuers Radio schreiben soll. Das sind pro Sendung eine Seite, immer Frage und Antwort (der Radiomoderator will sich keine Fragen ausdenken) zu einem Thema, das irgendwas mit Europa oder EU zu tun hat. Dann hab ich auch gleich losgelegt und was zum Thema Staedtepartnerschaft geschrieben. Hat sich irgendwie so angeboten. Mir faellt aber gerade kein weiteres gescheites Thema ein, deswegen hab ich beschlossen erst mal was zu bloggen. Wenn ihr Ideen habt, immer her damit!
Dienstag war ich abends wieder mit Stéphanie schwimmen und Mittwoch hat mich meine Nachbarin mit zum Bogenschiessen genommen. Das hat echt Spass gemacht, aber ist auch ziemlich anstrengend, weil man seinen Koerper und den Bogen total unter Kontrolle haben muss und sich total konzentrieren muss.
Ich hab jetzt auch einen eigenen Fernseher!!! Ich kann zwar nur TF1 wirklich gucken, aber ich hab schon Criminal Minds (hier Esprits criminels), Verliebt in Berlin und der Alte auf Franzoesisch geguckt. Ist irgendwie lustig.
Gestern ist uebrigens auch mein Paeckchen angekommen. Paeckchen kriegen ist einfach toll! Danke nochmal!
Nachher werde ich von den Bourées abgeholt, bei denen ich das Wochenende ueber bleibe. Die haben auch schon ein mords Besichtigungsprogramm ausgetueftelt. Ich werd also ordentlich was zu sehen bekommen.
Heute ist hier der letzte Schultag vor den Herbstferien. Ab Montag arbeite ich dann hier im Touri-Info in Vire. Aber Mittwoch kommt schon die Delegation aus Baunatal an, die wegen der Andouille-Messe hierher kommt. Fuer die werd ich dann dolmetschen und ein Grueppchen von den Stadtwerken Baunatal bei ihren Besichtigungstouren zusammen mit ihren franzoesischen Kollegen begleiten. Das wird bestimmt interessant, aber wahrscheinlich auch ziemlich anstrengend. Insgesamt bleiben die Baunataler bis Sonntag und danach bin ich wieder beim Touri-Info. Ich hab also jetzt richtig was zu tun.
Ich meld mich naechste Woche wieder mit Fotos von meinem Mega-Besichtigungs-Wochenende.
Bis dann!


Montag, 22. Oktober 2007

Wochenende Nummer 2

Mein zweites Wochenende hab ich teilweise bei Stéphanie, teilweise bei der Familie Poulain verbracht. Freitag Abend hat mich Stéphanie abgeholt und wir haben bei ihr das Spiel um Platz 3 der Rugby-WM geguckt. Frankreich gegen Argentinien, wobei die Argentinier die Franzosen platt gemacht haben. Dann sind wir Samstag morgen los und auf Besichtigungstour.
Zuerst ging es zum deutschen Soldatenfriedhof la Combe. Hier war natuerlich alles voller Volksbund, ich hab noch mehr Fotos Mama!

Tjoa, ich eben.

Die zwei kleinen Schatten da sind Stéphanie und ich (sie winkt, ich fotografiere). Wir stehen auf dem grossen Denkmal-Huegel in der Mitte des Friedhofs, den man im Hintegrund des vorigen Bildes sehen kann.


Der amerikanische Soldatenfriedhof liegt direkt an Omaha Beach. Er ist nicht nur ein Friedhof, sondern auch ein Denkmal mit monumentalen Bauten.


Das ist Omaha Beach, einer der fuenf Strandabschnitte, an denen die Alliierten am 6.Juni 1944 in der Normandie gelandet sind und von hier aus Frankreich zurueckerobert haben. Omaha Beach war einer von zwei amerikanischen Straenden. Wer mehr wissen will, guckt "Der Soldat James Ryan", der spielt naemlich hier.

Das sind Stéphanie und ich auf einer Aussichtsplattform vor Omaha Beach.

Das ist ein Teil des amerikanischen Soldatenfriedhofes.


In Bayeux haben wir dann was gegessen: Crêpes! Die herzhaften werden aus dunklem Mehl gebacken und dann so lustig gefaltet. Dazu gabs den neuen Cidre von diesem Sommer.


Nach dem Essen haben wir die Kathedrale von Bayeux besichtigt. Die hatte ganz tolle bunte Glasfenster und die Kathedrale war deswegen innen voller bunter Lichtpunkte. In Bayeux gibt es uebrigens einen ganz beruehmten Teppich, der sogar UNESCO-Welterbe ist. Den haben wir aber aus Zeitmangel nicht mehr geschafft.

Dann waren wir noch auf der Hochzeit eines Arbeitskollegen von Stéphanie. Eine multi-kulti Adelshochzeit. Er ist Franzose, sie Hollaenderin. War ausserdem meine erste katholische Messe (darf ich da eigentlich ne Hostie essen? Ich war mir da nicht so sicher, aber der Blitz hat mich nicht getroffen, kann also nicht so schlimm sein). Danach gings zum Champagner-Schluerfen aufs eigene (!) Schloss.


Das waren meine Gast(gross)eltern vom letzten Wochenende: die Poulains. Allerdings war ich nur von Samstag bis Sonntag Abend bei ihnen, weil ich ja den Samstag ueber mit Stéphanie unterwegs war. Sonntag haben wir dann Saint-Malo besichtigt, das liegt am Meer, allerdings schon in der Bretagne und nicht mehr in der Normandie.

Fuer Papa: Der Porto (in Frankreich nur Port). Hier gibts ganz viele Briten, die zum Austern-Essen rueberschippern.

Das Foto zeigt die alte Stadtmauer, auf der man einmal um die ganze mittelalterliche Altstadt gehen kann. Was wir dann doch auch glatt gemacht haben.


Das ist gegen die Sonne fotografiert und deswegen dunkler als es wirklich war (eigentlich strahlender Sonnenschein). So sieht die typische Kuestenlandschaft der Bretagne aus. Schoen, oder?

Die Spezialitaeten der Region: Alles, was aus dem Wasser kommt. Und ich habe sogar Miesmuscheln gegessen. Ich!!! Wer es wissen will: Konsistenz wie gekochte Pilze, Geschmack ok (schmeckt nicht nach Salzwasser oder Fisch), aber jetzt nicht die Bombe. Als sie mir dann auch noch Austern aufschwatzen wollten, habe ich mich aber geweigert, weil man die im Gegensatz zu den Muscheln lebend (!!!) isst. Baeh! Ausserdem bin ich mit den Muscheln fuer meine Essverhaeltnisse schon ziemlich mutig gewesen. Die schwarzen Hummer auf dem Bild leben uebrigens noch.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Europa

Hier im Haus gibt es ein Europa-Buero, das ich zwar bei meiner ersten Vorstellungsrunde auch kurz besucht hatte, dann aber mehr oder weniger vergessen hatte. Eine Mitarbeiterin habe ich jetzt aber am Dienstag beim Schwimmen zusammen mit Evelyne getroffen und sie hat mich eingeladen doch noch mal vorbeizuschauen. Das habe ich dann gestern auch gemacht und sie hat mir erklaert, was sie da eigentlich machen. Die kuemmern sich dort um regionale Kultur- oder Umweltprojekte, die von der EU finanziert werden. Ausserdem machen sie Jugend- und Oeffentlichkeitsarbeit zum Thema EU in Schulen und anderen Einrichtungen. Und sie kuemmern sich um Jugendprojekte (wie Austausch oder Freiwilligendienst) und sind allgemein Ansprechpartner fuer Fragen zur EU. Danach war ich wieder ganz ueberzeugt European Studies zu studieren, weil es viel mehr Arbeitsplaetze im Bereich Europa gibt, als man sich vorstellen kann. Und keiner, der dort arbeitet, hat irgendwas in der Richtung studiert, also muesste ich sowas mit einem European Studies - Studium erst recht machen koennen. Sie haben mich dann auch eingeladen auf eine Versammlung aller EU-Leute (so richtig hab ich das jetzt nicht verstanden) des Calvados mitzukommen, was ich natuerlich auch gerne machen werde. Ich bin sozusagen das lebende Beispiel fuer gute Arbeit in der Staedtepartnerschaft. Ausserdem haben sie mir angeboten Beitraege zum Thema Europa oder EU zu verfassen, die dann hier im lokalen Radio (Vire.fm) ausgestahlt werden. Die haben anscheinend 2 mal in der Woche fuer 3 Minuten Beitraege zum Thema Europa, die vom Europa-Buero hier verfasst werden. Und das kann ich jetzt machen. Es scheint also richtig interessant hier zu werden!

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Meine Wohnung

Mein Bad (das Klo ist extra, wie hier ueblich)


Mein Schlafzimmer. Ein anderes Schlafzimmer nutze ich als Schrank.


Meine "Kueche" ohne Herd oder so was. Strom gibts hier auch nicht.